Wave Trophy 2017

Hier nun unser Waveblog 2017.

Da viele Zeilen aus dem Auto und auf dem Handy entstanden sind, Schlaflosigkeit an der Tagesordnung stand und der positive Stress auf Dauerbetrieb stand, möchten wir uns für die Rechtschreibfehler entschuldigen. Zusammen mit 20 Videoblogs und diversen Bilderblogs ist dieser Blog zum Gewinnerblog der ganzen Wave gekürt wurden.
Wenn ihr die Videos sehen wollt, dann geht es hier zu Facebook:  https://www.facebook.com/WT2016SaDe/
Infos zur Wave findet ihr hier: http://www.wavetrophy.com/

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Textblog 8 – 18.06.2017 Wave, der Tag danach

Hier die versprochenen Worte unser Klimapatenschaftsfreunde, wie unsere Kompensation aussieht. Wir hatten ja versprochen das wir die trotz maximaler Sparsamkeit zusammenkommende CO2 - Menge kompensieren werden.
Unser Partner, die Klimapatenschaft GmbH hat täglich sämtliche Emissionen des Teams, die während der gesamten Wave Trophy entstanden sind, analysiert, berechnet und wird diese in zwei Klimaschutzprojekten nun für uns ausgleichen. In die Berechnung der Treibhausgasemissionen wurden alle durch Aktivitäten und Konsum freigesetzten Emissionen einbezogen. Das bedeutet: Alle Übernachtungen, Mahlzeiten, der Getränkekonsum, einzelne Snacks, Obst und natürlich der Energieverbrauch des Elektrofahrzeugs, wurden mit anerkannten Emissionsfaktoren täglich berechnet.
Um etwaige Unsicherheiten in den Daten auszugleichen, wurde zusätzlich ein Sicherheitszuschlag von 20% auf das Ergebnis kalkuliert. Somit kamen wir auf eine Gesamtemissionen in Höhe von 1,27t CO2 e -Emissionen während der Wave Trophy.
Für den Ausgleich der Emissionen wählten wir zusammen mit den Klimapaten zwei hochwertige, regionale Projekte der MoorFutures Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern aus. Hierbei wird das „Königsmoor“ in Schleswig-Holstein und der „Polder Kieve" in Mecklenburg-Vorpommern wiedervernässt und renaturiert. Dieser Prozess führt dazu, dass die Moore CO2-Emissionen binden.
Weitere Informationen zu den Ausgleichsprojekten:
http://www.moorfutures.de/projekte/mecklenburg-vorpommern/
http://www.moorfutures.de/projekte/schleswig-holstein/
Soweit aus dem überhitzten Hamburg
Team 2 muss arbeiten ;-/(

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Textblog 7 (Finale) – 17.06.2017

Sieger in der Kategorie "Bester BLOG" der WaveTrophy 2017 ist Team Sager & Deus plus Opländer!!!!!!!! 🏆 🌍 🐝 😊 👏🏼
Moin ihr Lieben, die Wave ist zu Ende. Nach 7 Tagen, diversen Bergpässen und sehr sehr wenig Schlaf ist die Wavetrophy 2017 heute Abend zu Ende gegangen. Unser BLOG ist zum besten BLOG der Wave gekürt wurden. Das haben wir natürlich euren vielen Videoaufrufen und den vielen sympathische Teams, die wir interviewen durften, zu verdanken. Wir freuen uns riesig über diese Auszeichnung!! In der Gesamtwertung sind wir 8. von 112 Teams geworden. Nachdem wir lange zwischen Platz 20 und 30 gestanden haben, haben wir den Sprung nach ganz oben knapp verpasst. Auch über den 8. Platz freuen wir uns natürlich. Wir gratulieren (wie schon erwartet) dem sympathischen, kompetenten und immer hilfsbereiten Team "Frank und Frank" von Phoenix Contact. Ist schon der 3. Sieg der "Alten" von Phoenix Contact E-Mobility. Die "Phoenix Jungstars" und der Vorjahressieger IKT sind auf die Plätze verwiesen wurden.

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Gleich drei von 112 Teams haben dieses Jahr Hamburg (Unsere Freunde Paul Frank und Anna von Westphalen waren auch das 2. mal dabei) auf der Wave 2017 vertreten und haben für Hamburg gekämpft und geblogt. Es wurden hierbei nicht nur unter den Hamburger Teams Infos für die so wichtige Transformation weg von zentralen hin zu dezentralen und bürgernahen Energie- und Wertschöpfungskonzepten diskutiert, notiert, geteilt, es wurde sich vernetzt, sich auf Regionales verständigt, dezentrale Projekte untereinander vorgestellt, es wurde sich geholfen, umarmt und vor allem wurde allerorts unsere Sonne (auch die in uns) gehuldigt. Unsere 20 Videoblogs (2 kommen noch) werden wir nach und nach auswerten und vielleicht zusammenfassend in einem abschließenden Blog in den kommenden Monaten posten. Neben den Etappenzielen wurden zukünftige zum Teil länderübergreifende Ziele diskutiert. Hierbei wollen einige Teams zukünftig gemeinsam als "Good-News-Gemeinschaft" nach diesen sichten und sie der Welt zur Verfügung stellen, damit die "Best Practise" Beispiele nachgeahmt werden können. Es würde uns freuen, wenn die Wave 2017 neben dem tollen Verbreitungseffekt für die E-Mobilität weitere Wellen für wichtige Themen gegen den dringend und kurzfristig abzuwendenden Klimawandel aussenden würde.
Grüße an Alle, haben so eben in dieser wunderbaren Nacht die Grenze Schweiz/ Deutschland überquert und werden abwechselnd nach Hamburg breddern 😃
Espressogrüße aus der Dunkelheit
Swen und Nick

Textblog 6 – 16.06.2017

Hier nur ein kurzes Lebenszeichen von uns, morgen bildlich und textlich wieder ein wenig mehr.
Heute ist auch der 6 Tag der Wave wie ein Flug über die Berge an uns vorbei gezogen, es war wieder ein Tag voller Eindrücke von Menschen die was verändern wollen. Leider ist uns heute auf allen Geräten das Internet ausgefallen, so das wir nicht viel posten konnten. Auch die beiden Videoblöge sind immer noch nicht hochgeladen, denn im Hotel Buresstadl kurz hinter Luzern gibt es nur ein sehr schlechtes Internet. Wir warten gerade auf ein anderes Waveteam mit dem schon im letzten Jahr extrem hopilfsbereiten Thies Schwendimann, der uns für ca. 23 Uhr einen Hotspot angeboten hat. Dann werden wir endlich die heute produzierten Videos hochladen. Überhaupt haben uns alle Gespräche mit den vielen Teaminterviews enorm Spaß gemacht, da die Vor- und Nachbereitung der Videos uns einen tollen Eindruck vom Schaffen der jeweiligen Personen gegeben hat und wir hoffen das ihr im Norden auch ein wenig aus den Videos an "Wave und E-Mobiltätsspirit" mit genommen habt. Wir wollten Euch durch die Videos Menschen der Wave nahe bringen und hoffen das es uns ein wenig gelungen ist.....
Soweit ihr lieben Begleiter unser Worte, Bilder und Videos. Morgen werden wir noch einmal viele Bilder und das ein oder andere Video hochladen. Auch unseren noch nicht so genannten Partnern WILO SE, Cocoon und natürlich dem Unternehmen Autohaus Wichert möchten wir morgen noch einmal mit ein paar Zeilen danken, schön das ihr die Wave mit getragen habt.
Swen und Nick vom Team Sager & Deus
Textblog 5 – 15.06.2017

Themen
1.) Zusammenfassung Tag 4 und 5
2.) Argumente gegen die Kohlekraft
3.) Vorstellung unseres Partners Sonnen
1.) Zusammenfassung Tag 4
What a Trip! What a Wave!! Wir waren in einem Rückwärts Slalom Parkur Zeitfahren unter den ersten 5 Teams, wir haben den sogenannten Security-Check erfolgreich bestanden und endlich wieder 3 Videoblogs online gestellt (drei weitere folgen gleich), in welchen die befragten Teams wieder intressante Statements zur E-Mobiltät und zum Klimawandel abgegeben haben. Weiter hatten wir heute wieder den sympathischen Chef Presse Mann Tom Burns an Bord, mit dem nach drei gemeinsamen Bergetappen eine richtige Freundschaft enstanden ist. Wir könnten uns vorstellen (wahrscheinlich wird es zeitlich eher eng) 3-4 Graswutzelbewegungen pro Jahr in verlängerten Wochenenden (natürlich elektrisch) zu besuchen, und in Videobeiträgen von guten Beispielen zu berichten. Good News halt  🤓 🏆 🐝 🌍 Wir haben bei allen Interviews und auch in den flankierenden Gesprächen die Begeisterung vieler Teilnehmer gespürt und glauben das da draussen an vielen Orten in Deutschland und seinen Nachbarländern großes Potential zur extrem wichtigen Veränderung vorhanden ist um den drohenden Klimawandel entgegen zu teten. Sollte etwas konkret werden, so würden wir es hier ankündigen, es lohnt sich also dran zu bleiben. Auch Themen rund um die E-Mobilität werden nach der Wave hier eingestellt werden.
Nun wieder zur TROPHY...
Die Flüsse, die Berge und die Menschen sind weiterhin für uns Hamburger Flachlandstadtwanderer ein tolles Erlebnis und zeigt wie schön die Natur ist und gleichzeitig wie überschätzt der Mensch. Die Wavetrophy finden auf den Spuren der Grand Tour de Swiss statt, welche wirklich die schönsten Gegenden der Schweiz durchquert. Die Tour führt auf 1'643 Kilometern durch alle Landesteile zu 44 Sehenswürdigkeiten, davon 11 UNESCO-Welterbestätten, durch 51 Städte und entlang von 22 Seen. Der höchste Punkt der Grand Tour ist der Furkapass, 2429 m ü.M., der tiefste Punkt ist der Lago Maggiore, 193 m ü.M. Für die Rundfahrt benötigt man mindestens 7 Tage, dies bei einer Fahrzeit von täglich mindestens 5 Stunden. Da die Tour auch über 5 Alpenpässe führt, ist die Befahrbarkeit der ganzen Tour nicht das ganze Jahr gewährleistet. Die Fahrt erfolgt auf dem normalen Schweizer Strassennetz. Ab der Sommersaison 2016 ist die Grand Tour mit offiziellen braunen Wegweisern im Uhrzeigersinn signalisiert. Der erste von 650 Wegweisern wurde im Oktober 2015 in Zürich montiert. Wir haben nun ca. 4/5 der Tour hinter uns und sind heute in der der schönen Stadt Hinterlaken in einem Campinghotel untergekommen. (Das war ein Auszug aus Wikipedia). Gestern haben wir u.a. Lausanne durchfahren und haben letztendlich in Fribourg übernachtet. Wir sitzen aktuell in einem Gemeischaftraum mit 7 anderen Campern und schreiben diesen Blog und arbeiten die Videos des Tages auf.
2.) Argumente gegen die Kohlekraft:
Wie versprochen folgen nun ein paar Argumente, welche gegen die Kohleverstromung sprechen. Die Kohlekraft in Deutschland darf auf keinen Fall in die Tanks von E-Fahrzeugen, durch eine intelligente Ladeplanung ist es zum Beispiel in Hamburg möglich mit reinem Ökostrom zu tanken. Kohlestrom wird heute mit über 60 Prozent Verlustwärme erzeugt, was erheblich zur Klimaerwärmung beiträgt und gehört abgeschaltet. Das Arbeitsplatzargument ist hierbei durch jahrzehntelange Reduzierung der Beschäftigten mittlerweile auch nicht mehr gewichtig. "Beschäftigte 1963 in der Kohleindustrie ca. 400.000 Menschen, April 2015 33.500 Menschen (davon 12.100 Steinkohle)".Quelle: Positionspapier Umweltbundesamt 4/2015 Klimabeitrag für Kohlekraftwerke. Im Vergleich: Beschäftigte Erneuerbare 2004 160.000 Menschen und 2013 371.000 Menschen Quelle: Positionspapier Umweltbundesamt 4/2015
Hier noch vier weitere Gründe der Kohle abzusprechen
1.) Kohlekraft führt bei den Umweltkosten. Diese sind zusammengefasst in Gesundheits- und Materialschäden für verschiedene Energieträger wie folgt. 10,75 cent/kwh Braunkohle // 8,94 cent/kwh Steinkohle // 8,06 cent/kwh ÖL // 4,91 cent/kwh Gas // 3,84 cent/kwh Biomasse // 1,18 cent/ kwh Photovoltaik// 0,26 cent/kwh Wind// 0,18 cent/kwh Wasser. Alleine 2014 sind so 26 Milliarden Euro Umweltkosten nur durch Kohle entstanden. 78 % Hauptemmissionsquelle der Energiewirtschaft Quelle: Umweltbundesamt Daten zur Umwelt 2015
2.) Kaum einer weiß, das in keinem anderen Land der Welt so viel klimaschädliche Braunkohle verbrannt wird wie in Deutschland, 185 Millionen Tonnen waren es 2012 Quelle Schwarzbuch Kohlepolitik Greenpeace von 2013.
3.) Kohlekraftwerke machen 40 % der deutschen CO2 Emmissionen aus. Quelle Schwarzbuch Kohlepolitik Greenpeace von 2013.
4.) Klimakiller Nummer EINS Weltklima. Quelle Schwarzbuch Kohlepolitik Greenpeace von 2013.
Weitere Gründe zum Thema Argumente gegen die Kohlekraft findet ihr auf den Seiten des Umweltbundesamtes.
3.) Vorstellung unseres Partners sonnen
Unser Partner Sonnenbatterie ist der zur Zeit stärkste Player im Bereich der Stromspeicher. Hierbei fällt das Unternehmen aus Wildpoldsried durch seine Innovatiosfreude und seinen Mut auf, neue Formate wie zum Beispiel die Stromcommunity zu wagen. Hierbei können Hausbesitzer mit einer Solaranlage und einem Stromspeicher von Sonnen durch Eintritt in die sogenannte Sonnen-Community für 19,90 Euro eine 0 Euro Flat bekommen. Beispiel, wenn also jemand seine Stromrechung von 100 Euro durch eine 5 kwp PV Anlage und einen 6kwh Stromspeicher von Sonnen ersetzt so kann er mit einem Selbstverbrauch in Höhe vom 60 Prozent, in diesem Beispiel 60 Euro rechnen. Die in diesem Fall noch zu Buche schlagenden restlichen 40 Euro kann er durch einen 19,90 Euro teuren Communitybeitritt noch um 20 Euro senken. Hier ein schöner Film, der das Produkt des Unternehmens "Sonnen" erklärt.
https://m.youtube.com/watch?v=HZUJCPpfdRU
Obwohl mittlerweile auch drei Interviews fertig darauf warten hoch geladen zu werden ist hier im "Flußhotel" die Rate zum UPLOADEN anscheinend zu langsam ;-(..
Das war es für heute, GUTE NACHT, noch zwei Tage und wir hoffen unsere Blogs haben Euch am Ende gefallen, Danke schon mal für die ganzen LIKES
Swen und Nick vom Team Sager & Deus
Textblog 4 – 14.06.2017

Themen
1.) Zusammenfassung Tag 3
2.) Vorstellung unseres Partners Tado
1.) Zusammenfassung Tag 3
Ahoi Hamburg und Ahoi ihr lieben Nichthamburger Danke an Alle die unser TUN hier verfolgen. Wir freuen uns über 51 neue Freunde unseres Teams und hoffen das es bis zum Ende der Wave vielleicht sogar 200 werden. Auch heute sitzen wir wieder recht spät in einer Jugendherberge (diesmal in der Jugendherberge Zermatt) und schreiben diesen versprochen Textblog. Morgen ist Wavehalbzeit. Heute sond wir nach gefühlten 30 Minuten Schlaf zum Start gelaufen und die erste Etappe führte über den Gotthard Pass. Wir haben viel Videomaterial von wunderschönen Strecken gesammelt, welche wir kurzfristig online stellen wollen, so dass ihr Teilabschnitte mit erleben könnt. Neben den Interviews wird es also auch ein paar Aufnahmen direkt von über dem Auto geben, lasst Euch überraschen. Am Ende der ersten heutigen Etappe hat das schweizer Fernsehen unser Ankommen live gezeigt, überhaup nehmen die Schweizer enorm Anteil an der Wave 2017. Wir nahmen die Tremola Route (älteste Straße der Region, wird auch Rüttelstrasse genannt) und mussten also auf dem Weg durch zum Teil unglaublich schöne und leere Bergstrassen Fragen zur Region beantworten, in dem wir an bestimmten Passabschnitten beispielsweise an bstimmten Stellen stehend Fragen zur Vergangenheit drr jeweiligen Umgebung beantworten mussten. Nach dem überqueren des Gotthard Passes und nachdem unsere Batterie recht weit entladen war fuhren wir runter nach Undermatt. Die nächste Station ist Bitsch gewesen, wo wir auch etwas gegessen haben. Wir durchquerten heute die Energieregion Goms. Gorms war einer der ersten Energieregionen in den Alpen. Das Ziel war es der Region vor ca. 10 Jahren eine Zukunftsperspektive zu geben. Die Region war in den Jahren davor unattraktiver geworden, so dass eine Sbwanderung aus der Region entsatnd. Man beschloss zukünftig eine Vorbildfunktion für nachhaltige Energieversorgung in der Region einzunehmen. Der Bund und viele Unternehmen stehen hinter der Region, die Initstive hat die Abwanderung gestoppt. U.a. wurden auf Lawinenbrücken mit PV Anlagen für die regionale Wertschöpfung versehen, Wasserkraftwerke und Windparks gebaut. Die Wärme wird über Wasser beheizt. Es würde auch ein Fernwärmenetz installiert, hierbei ersetzt regionale Biomasse nun Erdöl. 10 E-Fahrzeuge wurden für den Tourismus angeschafft. Die Gemeinde hat mittlerweile die angestrebte Vorbildfunktion, andere Gemeinden nutzen Exkursionen zur Energieregion Goms um sich weiter zu bilden.
Zuletzt ging es heute rauf nach Zermatt, wo wir nun in einer Jugendherberge sitzen, Videos bearbeiten und hoffen, das wir nach diesem wieder sehr intensiven Tag in den Schlaf finden werden. Zu erwähnen ist noch das es an den einzelnen Ladepunkten immer wieder zu extrem netten Dialogen mit schweizer Bürgern zum Thema E-Mobilität und auch über die notwendige Transformation der Verhaltensweisen in den bereich Mobiltät, Ernährung und Energieversorgung kam. Es hat wieder Spass gemacht und wir freuen uns etwas müde auf morgen.
2.) Vorstellung unseres Partners tado
Tado ist seit Anfang des Jahres unser Partner für intelligente Heizsysteme mit denen 20, 30 und mehr Prozent Wärmeenergei eingespart werden können. Hierbei werden die mit Tadoventilen ausgestatteten Räumen soweit dem Nutzerverhalten angepasst, das lernend auf dessen Verhalten angepasst wird und eine Überheizung nicht mehr möglich ist. tado° ist mittlerweile Europäische Marktführer für intelligente Klimalösungen für Privathaushalte hat seinen Firmenstandort in München und wurde 2011 gegründet. Mit dem Smart Thermostaten für Heizsysteme revolutioniert tado° die Art, wie Energie zuhause verwendet wird. tado° ist dabei mit mehr als 90% aller Heizungsanlagen kompatibel und nutzt mit Hilfe der tado° App die Standortdienste des Smartphones um die Temperatur zuhause automatisch zu regeln. Das hilft nicht nur Energie und Geld zu sparen, sondern sorgt gleichzeitig für mehr Wohnkomfort. Weiter bezieht tado Wettervorhersage und die Gebäudeeigenschaften in die Berechnung der Heizkurve mit ein, somit kann durch tado° bis zu 31% an Heizkosten gespart werden. Außerdem wird so die gewünschte Temperatur immer rechtzeitig erreicht und überheizen verhindert. Über die intuitive App kann der Nutzer auch individuelle Zeitpläne für jedes Zimmer erstellen und auch von unterwegs die Heizung regulieren. tado° biete auch als einziges Unternehmen die Heizungshersteller unabhängige Fernwartung an. Diese bietet dem Techniker die Möglichkeit, den Status der Kundenanlage aus der Ferne zu überprüfen. So kann er bei auftretenden Problemen den Kunden rechtzeitig benachrichtigen und eventuelle Arbeiten vorinformiert durchführen. Hier der Link zur Facebookseite von tado. https://www.facebook.com/tado.dach
Nu aber Good Night und bis morgen...
Swen und Nick vom Team Sager & Deus
Textblog 3 – 13.06.2017

Themen
1.) Der Tag in Kürze
2.) Vortellung unseres Partners Viessmann
3.) Die Footprintidee
1.) Der Tag in Kürze
Sind seit einigen Minuten im Youthhotel Locarno in der wunderschönen mediteran anmutenden italienischen Schweiz angekommen und haben wieder einen Tag hinter uns, welcher es in sich hatte. Alle Etappen wurden wieder von super netten Schweizern flankiert. Wir werden morgen der Vollständigkeit halber die kompletten Wave Routen vom 2. und 3. Tag als Kartenskizze posten, damit die unter Euch, die die Schweiz schon kennen diese ein wenig nachvollziehen können. Denen, die noch nie in der Schweiz waren, können wir die von Louis Palmer und seinem Wave-Team erarbeiteten Routen nur wärmstens empfehlen. Wie auch schon im Videoblog vermerkt war es uns heute eine große Freude Tom Burns am Bord gehabt zu haben, wir haben wie dort angekündigt das wir die von ihm initiierten Berichterstattungen (mittlerweile 19 an der Zahl) in den Kommentaren zum Videoblog mit ihm posten werden. Dies ist mittlerweile geschehen und wir wünschen viel Spaß beim
2.) schmökern.
2.) Vortellung unseres Partners Viessmann
Wir freuen uns mit Viessmann einen unserer wichtigsten Partner für die dezentrale Energieversorgung gewonnen zu haben. Wir glauben das Viessmann in den letzten Jahren nicht zu letzt durch seinen aktuellen CDO (auf Deutsch der Leiter im Unternehmen für digitale Themen) Maximilian Viessmann die Transformation für eine kurz bevorstehende Digitale Neuorientierung der Gewerke Wärme und Strom eingeleutet hat und uns und unsere Kunden bei der Eigenversorgung mit umwletfreundlichem Strom und Wärme unterstützen kann. Hierbei ust es von Vorteil das Viessmann als Systemanbieter alle Komponenten für die gestern durch uns beschriebene "Dezentrale Idee" liefern kann. Neben Der Kraft-Wärme-Kopplung (inkl. Brennstoffzelle), der Wärme- und Stromspeichertechnik, der Wärmepumpentechnik, der Solartechik (Wärme- und Strom) bietet Viessman immer mehr Intelligenz und Betriebsführungssysteme für kleine bis sehr große Wohnobjekte bis hin zum Industriekomplex an. Hervorzuheben ist hier das im November erscheinende Vitocaresystem, welches zukünftig bis hin zum Heizkörper eine automatische Anpassung der Systeme auf die Nutzer ermöglichen soll. Wir freuen uns schon auf die Markteinführung und sagen noch einmal Danke für die Unterstützung auf der Wave.
3.) Die Footprintidee
Der wunderbare Wolfgang Pekny hat uns kurz vor der Trophy mit aktuellen Unterlagen versorgt, welche wir hier den anderen Teams näher bringen wollten. Sollten die kommenden Tage vom Terminplan aber weiter so eng bemessen werden so sehen wir eine solche Verbrreitung des aus unser Sicht so wichtigen Footprintansatzes als eher schwierig an. Im folgenden ein paar Worte und Zitate aus Wolfgang Peknys Feder. Zukunft ist die Zeit, in der du bereust, dass du das, was du heute tun kannst, nicht getan hast. Chinesische Weisheit. Wir haben keine Zukunft...... außer wir schaffen sie uns!
Staune über ein anderes Bild der Welt. Lerne die Kleinheit unseres Planeten kennen, Teile die Hoffnung auf die große Wende. Erkenne: eine andere Welt ist möglich.
Begreife deine Wirkung auf die Welt. Miß deinen Fußabdruck oder berechne deinen persönlichen Overshoot Day.
Handle bewusst und mit Verantwortung. Stelle dich den Herausforderungen der Zukunft und habe Spaß dabei. Erkenne die Schwächen des existierenden Wirtschaftssystem, die Mängel der existierenden Politik und beteilige dich an der Wende. Gestalte deine Welt!
Erforsche die Zusammenhänge zwischen Natur und Gesellschaft, zwischen Öko-Sphäre und Techno-Sphäre.
Wenn Du deinen eigenen Footprintwissen möchtest, dann hast Du unter fogendne Link die Chance, deinen persönlichen zu errechnen.
http://www.footprint.at/index.php?id=rechner
Nun aber endlich gute Nacht oder guten Morgen ...
Euer Hamburger Team, wir freuen uns, wenn ihr dran bleibt,,,
Textblog 2 – 12.06.2017

Das erwartet Euch im zweiten Textblog:
1.) Zusammenfassung Tag 2 der Wave
2.) Wofür stehen wir, heute erstes Thema "Die Dezentrale Idee"
3.) Vorstellung unseres ersten Partners, der Klimapatenschaft GmbH
1.) Zusammenfassung Tag 2
Etappen heute Appenzell, Wildhaus, Maienfeld, Davos und Zieletappe Sankt Moritz. Alle Etappen der Hammer, der Zeitplan leider sehr eng, die Batterie von Geist, Körper und Auto hat knapp gereicht, wir haben einen Sonnenbrand, drei tolle Interviews geführt, unsere Lieblingsfotografin Jeanine Hug, Rolf Menzi das EBike Tier https://www.facebook.com/e.tour.nal.love/ und den Journalisten Heinz Katzenbeisser vor die Kamera für unsere Videoblogs 6-8 / 2017 bekommen. Alle Interviews könnt ihr in unseren Videoblogs ansehen. Da die beiden folgenden Themen sehr umfangreich sind und wir hoffen, das ihr euch da durch kämpft, belassen wir es an dieser Stelle mit dem Tagesrückblick, wir hoffen das unsere Bilderblogs wie auch die Interviews etwas des unglaublichen Spirits hier auf der Wave wiederspiegelten. An dieser Stelle möchten wir (hatten wir gestern vergessen) noch einmal dem Autohaus Auto Wichert GmbH für die Stellung des neuen Volkswagen e-Golf danken, sind bisher begeistert von den bis zu 300 KM Reichweite und der sehr guten Rekuperation der Batterie, wenn es Berg ab geht.
2.) Wofür stehen wir, heute wie gestern angekündigt werden wir unser Herzensthema "Die Dezentrale Idee" als erstes näher erläutern...los gehts...
Seit April 2006 hat sich Sager & Deus gleich nach der Gründung am 01.04.2016 und seit Dezember 2012 in unserem zweiten und gleich starken Unternehmen Paul Opländer der „Dezentralen Idee“ verschrieben. Das Ziel der „Dezentralen Idee“ ist es, Energie (Strom und Wärme) möglichst dezentral in der Nähe der Strom- und Wärmeverbraucher zu erzeugen. Hierbei sollen heutige Konsumenten von Strom und Wärme zu Prosumenten werden. Die Wertschöpfung von Sonne, Wind, Windgas und Umweltwärme (Wärmepumpe) sollte auf möglichst viele Marktteilnehmer verteilt werden. Zukünftig muss es möglich sein das Strom und Wärme vom Nachbarn bezogen werden kann, das Communities wie z.B. die von buzzn People power bilden um die Freude an der Energieerzeugung und einen vorsichtigen besser noch demütigen Umgang mit der Selbigen zu teilen. Die Schlagwörter der „Dezentralen Idee“ sind Brennstoffzellentechnik, Kraft-Wärme-Kopplung, Solarthermie, Photovoltaik, Windgaserzeugung, Kalte Nah- und Fernwärmenetze, Wärmepumpentechnik und Strom- und Wärme(eis)speicher aber auch Strom- und Wärmesharing, Energiestammtische, Energiegemeinschaften und Energiedörfer. Ein Großteil des heute noch erzeugten Stromes kommt aus Kohlekraftwerken, welche unserer Umwelt extrem schaden. Das ist die alte Zentrale Kraftwerkstechnik, welche über 60% Verlustwärme ganzjährig in die Umwelt entlässt. Das muss aufhören. Wir von Sager & Deus und Paul Opländer setzen uns für einen schnellst möglichen Stop der Kohleverbrennung ein. Das Umweltbundesamt hat in seinem Bericht „Daten zur Umwelt 2015“ 10,94 cent/kwh erzeugtem Strom Gesundheits- und Materialkosten für Braunkohle ermittelt.
Folgende Energieerzeugung gehört gestoppt: Kohle und Atomkraftwerke.
Durch möglichst dezentralen Blockheizkraftwerken (sinnvoll auch als Wärmelieferant für Wärmenetze) selbst erzeugter Strom und Wärme, wobei als „Kraftstoff“ dieser z.B. durch regeneratives Windgas erzeugt werden sollte.
Hier ein kurzer Erklärfilm zum Thema Windgas: https://www.youtube.com/watch?v=2IViXkAu7mk
Der Energieversorger Greenpeace Energy bietet heute schon einen Windgastarif an. Weitere Details sind durch klicken auf den folgenden Link zu erfahren. https://www.greenpeace-energy.de/…/unser-windgas-im-detail.… �Hierbei werden die Verluste im Vergleich zu der oben gezeigten zentralen Kraftwerkstechnik von über 50 % auf unter 10 % gesenkt. Diese stromproduzierenden Wärmeerzeuger (Blockheizkraftwerke und Brennstoffzellen) können ideal mit Strom- und Wärmespeichern und PV Anlagen ergänzt werden, was den Autarkiegrad von Objekten auf der Stromseite schnell auf über 100 % erhöht.
Die Dezentrale Idee bündelt folgende Vorteile:
1.) Beschleunigung der Energiewende�2.) Verteilung der Wertschöpfung und der Verantwortung auf viele Schultern�3.) Ressourcenschonung�4.) Schaffung von Arbeitsplätzen und Stärkung des Mittelstandes�5.) Mit Einbeziehung der Verbraucher in die Produktion�6.) Erhöhung der Freude am Teilen von Energie
3.) Vorstellung unseres ersten Partners, der Klimapatenschaft GmbH.
Die Klimapatenschaft GmbH ist eine Unternehmensberatung für Nachhaltigkeit, Zukunftsfähigkeit und Innovative Lösungen und unterstützt Unternehmen in allen Bereichen der Unternehmensführung ein nachhaltiges Management einzuführen – innovativ, pragmatisch und effizient. Dabei greifen sie auf langjährige Erfahrungen aus Wirtschaft, Finanzen und Nachhaltigkeitsmanagement zurück.
Die Klimapaten entwickeln innovative Ideen, von Maßnahmen bis zum strategischen Nachhaltigkeitsmanagement, und unterstützen Unternehmen dabei, einen Mehrwert für sich und seine Mitarbeiter zu schaffen. Die Potenziale eines nachhaltigen Managements können vor allem dann realisiert werden, wenn Nachhaltigkeit im Unternehmen kontinuierlich gelebt und mit Inhalt gefüllt wird – wenn bei den Entscheidungen von heute, die Auswirkungen auf morgen bedacht werden.
Klimaneutrales Wave-Trophy-Team Sager & Deus plus Opländer
Wir haben dieser Jahr die Klimapaten als Partner gewählt und gemeinsam fest gelegt das wir komplett klimaneutral sein wollen.
Für unser Team bedeutet dies, das jegliche Emissionen, vom Öko- Stromverbrauch des e-Golfs, über die Verpflegung bis hin zur Übernachtung möglichst genau berechnet werden. Um Unsicherheiten auszugleichen zeiht die Klimapatenschaft GmbH immer einen Sichherheitsfaktor von 20% in die Berechnung der Gesamtemissionen mit ein.
Die Gesamtemissionen werden anschließend in den hochwertigen Klimaschutzprojekten MoorFutures Schleswig-Holstein und MoorFutures Mecklenburg-Vorpommer (50%/50%) ausgeglichen.
CO2-Ausgleich für Team Sager & Deus Wave Trophy 2017 Es wurde zwei Projekte ausgewählt.
* MoorFutures SH, Königsmoor, Gemeinde Christiansholm (Kreis Rendsburg-Eckernförde): Im Rahmen des Projekts wird auf einer Fläche von 68 Hektar Hochmoorgrünland im Königsmoor in Schleswig-Holstein wiedervernässt. Das Gebiet gehört zu einem ehemals 1200 Hektar großen Hochmoor, das im letzten Jahrhundert zur landwirtschaftlichen Nutzung durch Gräben und Drainagen entwässert wurde.
* MoorFutures MV: Mecklenburgische Seenplatte: �Im Rahmen des Projekts wird auf einer Fläche von 54,5 Hektar Moor an der Mecklenburgischen Seenplatte wiedervernässt. Das Gebiet wird aktuell primär landwirtschaftlich genutzt. Durch die Wiedervernässung wird die landwirtschaftliche Nutzung auf der Fläche aufgegeben - am Rand des Polders wird eine an flurnahe Wasserstände angepasste Pflegenutzung möglich bleiben. Dadurch entstehen anstelle des aktuellen Intensivgraslandes neue, biodiverse Moor- und Feuchtbiotope. �Warum sind Moore für unsere Umwelt so wichtig? Moore sind eine der raumeffektivsten Möglichkeiten CO2 zu speichern. Sie können bis zu sieben Mal mehr CO2 als andere Ökosysteme im Torf einlagern. Dies geschieht aber nur solange die Moore nass sind und den Torf konservieren – wird ein Moor trockengelegt, so tritt Sauerstoff in den Torf ein und bei Abbau des Torfes wird CO2 freigesetzt. Entwässer te Moore sind dadurch für einen erheblichen Anteil derTreibhausgas-Emissionen verantwortlich.
Gute Nacht Schweiz 😴 😴 😴 😴 😴 😴
Gute Nacht Hamburg, bis gleich....

Textblog 1 – 11.06.2017

Das erwartet Euch im ersten Textblog:
1.) Zusammenfassung Tag O und 1
2.) Wo für stehen wir als Team Sager & Deus Plus Opländer
3.) Wer sind 2017 unsere Partner und warum haben wir uns gerade für diese Partner entschieden?
Zu 1.) Zusammenfassung Tag O und 1
Nachdem wir am Donnerstag u.a. wegen vorzubereitender Maßnahmen und einem etwas zu langem Arbeitstag erst gegen ca. 23 Uhr im Bett waren, war Tag 0 der Wave am Freitag sehr anstrengend und so kamen wir recht erledigt aber zufrieden "in Time" in Zürich an. Der sehr gut von Louis Palmer und seinem Team organisierte "Briefingabend", die überragende Gastfreundschaft der Schweizer und auch der unvergleichliche Spirit hier auf der Wave hat uns dann bis Mitternacht durchhalten lassen. 6 Stunden Schlaf, ein gutes Frühstück, einen gelungener erster Termin vor der ersten Etappe zur geposteten elektrischen Flugschau und nicht zuletzt das sehr sympathische Interview mit dem "Favoritenteam Frank und Frank" von Phoenix Contact E-Mobility haben uns einen guten Start in den Tag geebnet. Hierbei möchten wir hervorheben das Phoenix Contact trotz seiner immensen Unternehmensgröße von über 12 Tausend Mitarbeitern seinem Ruf irgendwie doch ein Mittelständler zu sein, gerecht geworden ist, denn sowohl der CTO Roland Bent wie auch der Geschäftsführer Oliver Stoeckel erklärten sich spontan bereit ihr Unternehmen zu präsentieren und ein wenig über die E-Mobilität wie auch den abzuwendenden Klimawandel zu schnacken. Das hat Spaß gemacht. Dann ging die Ralley los 👍 🌍. In allen Etappenzielen Frauenfeld, Steckborn, Sankt Gallen und final in Herisau wurden wir von begeisterten Schweizern empfangen und mit Trinken und Snacks (auch vegan) versorgt. Der Tag war voll von Impressionen, tollen Gesprächen, geposteten Interviews toller Menschen und Leuten, die nicht nur auf der Wave 2017 sondern auch in ihrem Alltag etwas für ihre Umwelt tun wollen. Heute gedrehte Videoblogs mit einigen von Ihnen gehen morgen online, ihr könnt Euch schon darauf freuen 😊.
Zu 2.) Wo für stehen wir als Team Sager & Deus Plus Opländer.
Wir stehen für die Themen "Die dezentrale Idee", Fottprintnetzwerk, Kompensationsmöglichkeiten des täglichen Handelns, umweltschonende Ernährung, warum Kohlekraft schnellst möglich verboten gehört und Subventionsvergleich EEG und fossile Energiewirtschaft. Diese Themen versuchen wir EUCH in den kommenden Tagen (immer eins pro Tag) etwas ausführlicher nahe zu bringen. Wir freuen uns schon auf Euer Feedback.
Zu 3.) Wer sind 2017 unsere Partner und warum haben wir uns gerade für diese Partner entschieden?
Auch hier werden wir uns in den kommenden Tagen jeweils einen unserer Partner vorstellen. Freuen könnt ihr Euch auf Infos über Viessmann, sonnen, tado, der Klimapatenschaft, WILO SE und dem Unternehmen Cocoon
Tschüss Leute, Tschüss Tag 1, Gute Nacht Schweiz,
Nick und Swen

Veröffentlicht am Mi, 21.06.2017 - 12:53